Bebelplatz und die Bücherverbrennung 1933 — Berlins stille unterirdische Bibliothek
Was geschah 1933 auf dem Bebelplatz?
In der Nacht des 10. Mai 1933 verbrannten nationalsozialistische Studenten und SA-Männer auf dem Bebelplatz, dem Platz an der Straße Unter den Linden vor der Humboldt-Universität, etwa 20.000 Bücher von jüdischen, kommunistischen, pazifistischen und politisch unerwünschten Autoren. Joseph Goebbels sprach zur Menge. Die Veranstaltung war eine von 34 gleichzeitigen Bücherverbrennungen in ganz Deutschland in jener Nacht. Das unterirdische Mahnmal „Bibliothek" von Micha Ullman (1995) markiert den Ort durch ein Glasfenster, durch das man in eine leere weiße Bibliothek schaut.
Der Bebelplatz, der Platz an der Straße Unter den Linden gegenüber der Staatsoper, ist einer der elegantesten öffentlichen Räume des 18. Jahrhunderts in Berlin. In der Nacht des 10. Mai 1933 verbrannten nationalsozialistische Studenten und SA-Männer hier etwa 20.000 Bücher, während Joseph Goebbels eine Menge von 40.000 Menschen ansprach. In das Pflaster des Platzes ist — kaum sichtbar, wenn man nicht weiß, wo man suchen muss — das Mahnmal „Bibliothek” des israelischen Bildhauers Micha Ullman eingelassen: ein Glasfenster in eine unterirdische leere Bibliothek. Der Eintritt ist frei. Der Platz ist rund um die Uhr zugänglich.
Die Nacht des 10. Mai 1933
Die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 waren keine spontane Mob-Aktion. Sie wurden von der Deutschen Studentenschaft als Teil einer koordinierten nationalen Kampagne namens „Aktion wider den undeutschen Geist” organisiert, die sechs Wochen zuvor in einem Manifest angekündigt worden war, das an Universitäten im ganzen Reich verteilt wurde.
Die Kampagne benannte 12 Kategorien „undeutschen” Denkens — Marxismus, Pazifismus, jüdischer intellektueller Einfluss, Sexualforschung, Kosmopolitismus — und stellte für jede Kategorie eine „Aktionsthese” auf, die die Verbrennung der entsprechenden Bücher forderte. Listen der betroffenen Autoren wurden im Voraus erstellt und an die studentischen Organisationen der Universitäten verteilt, die in den Tagen vor den Verbrennungen Bücher aus Universitätsbibliotheken und Buchhandlungen sammelten.
In der Nacht des 10. Mai 1933 fanden gleichzeitig Bücherverbrennungen in 34 Städten in ganz Deutschland statt. Der Bebelplatz in Berlin wurde als zentraler Austragungsort gewählt, da er sich symbolisch im Universitäts- und Kulturviertel befand. Der Platz vor der Humboldt-Universität — die unter anderen Marx, Hegel und Heine ausgebildet hatte — war die geeignete Bühne.
Die Verbrennung in Berlin begann gegen 23:00 Uhr. Goebbels, frisch ernannter Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, erschien um Mitternacht, um eine Rede zu halten. Seine Worte wurden per Radio durch ganz Deutschland übertragen: „Das Zeitalter eines überspitzten jüdischen Intellektualismus ist nun zu Ende, und der deutsche Revolutionsdurchbruch hat wieder den Weg frei gemacht für das wahre Wesen des deutschen Geistes.”
Die Menge umfasste etwa 40.000 Menschen. Die Verbrennung dauerte mehrere Stunden. Unter den Zuschauenden befand sich Erich Kästner, der zusah, wie seine eigenen Bücher — darunter „Emil und die Detektive” und der Gesellschaftsroman „Fabian” — ins Feuer geworfen wurden.
Die verbrannten Bücher
Die Liste der betroffenen Autoren umfasst Hunderte von Namen. Unter denen, deren Werke auf dem Bebelplatz verbrannt wurden:
Deutsch-jüdische Autoren: Heinrich Heine (Lyrik, Essays), Ludwig Börne (politischer Journalismus), Felix Salten (Prosa, darunter „Bambi”), Arthur Schnitzler (Drama, Prosa), Stefan Zweig (Roman und Essay).
Politische und gesellschaftliche Kritiker: Karl Marx und Friedrich Engels (politische Philosophie), Rosa Luxemburg (politische Theorie), Ernst Toller (Drama), Kurt Tucholsky (Satire), Carl von Ossietzky (politischer Journalismus).
Psychoanalytiker und Sexualforscher: Sigmund Freud (Psychoanalyse), Magnus Hirschfeld (Sexualforschung — Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft war vier Tage zuvor, am 6. Mai 1933, von denselben Studentengruppen geplündert worden).
Pazifisten: Erich Maria Remarque („Im Westen nichts Neues”), ein Buch, das seit 1929 ein weltweiter Bestseller gewesen war und besonders wegen seiner schonungslosen Schilderung des Ersten Weltkriegs ins Visier genommen wurde.
Ausländische Autoren: Jack London, Upton Sinclair, Helen Keller — deren Werke aufgrund ihres politischen Inhalts einbezogen wurden. Helen Keller antwortete mit einem offenen Brief: „Sie können meine Bücher und die Bücher der besten Köpfe Europas verbrennen, aber die Ideen darin haben sich durch Millionen von Kanälen verbreitet und werden weiterhin andere Geister beflügeln.”
Die Deutsche Studentenschaft hatte Karteikarten für jedes zu verbrennende Buch erstellt, mit Zitaten aus bestimmten als anstößig geltenden Passagen. Die Verbrennung war im Voraus geplant, katalogisiert und dokumentiert worden.
Der Heinrich-Heine-Zusammenhang
Der meistzitierte Text im Zusammenhang mit dem Bebelplatz ist eine Zeile aus Heinrich Heines Stück „Almansor” von 1820: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”
Heine, 1797 in Düsseldorf in eine jüdische Familie geboren, konvertierte 1825 zum Luthertum — nach eigenen Worten als „Entreebillet zur europäischen Kultur”. Er verbrachte den Großteil seines Erwachsenenlebens in Paris, nachdem deutsche Behörden sein Schreiben verboten hatten. Er starb 1856 in Paris. Die Zeile aus „Almansor” war im Zusammenhang mit der Verbrennung des Korans durch die Spanische Inquisition 1499 geschrieben worden — und doch hat ihre Anwendung auf die Verbrennung seiner eigenen Bücher auf dem Bebelplatz 1933 und dann auf den Holocaust, der folgte, sie zu einer der meistzitierten Prophezeiungen politischer Barbarei in der modernen Geschichte gemacht.
Heines Werke gehörten zu den auf dem Bebelplatz verbrannten Büchern. Die Tafel neben Ullmans Mahnmal trägt das Zitat auf Deutsch.
Micha Ullmans Mahnmal „Bibliothek”
Das Mahnmal wurde Anfang der 1990er Jahre im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs in Auftrag gegeben und 1995 installiert. Micha Ullman (geboren 1939 in Tel Aviv) ist ein israelischer Bildhauer, dessen Werk sich häufig mit Erinnerung, Abwesenheit und den Spuren des nicht mehr Vorhandenen auseinandersetzt.
„Bibliothek” besteht aus einer verstärkten Glasplatte von etwa 1,2 Metern im Quadrat, die bündig in das ursprüngliche Pflaster des Bebelplatzes eingelassen ist. Das Glas ist klar. Blickt man hindurch, sieht man einen weißen unterirdischen Raum etwa 7 Meter tiefer, mit weißen leeren Bücherregalen, die ungefähr 20.000 Bände fassen könnten. Der Raum ist von innen beleuchtet. Keine Bücher sind vorhanden; die Regale sind leer.
Das Mahnmal ist bewusst so schlicht gehalten, dass es fast unsichtbar wird. Erstbesucher, die nicht darauf hingewiesen wurden, gehen oft daran vorbei, ohne es zu bemerken. Selbst wenn auf die Glasplatte hingewiesen wird, brauchen manche Besucher einen Moment, um sich zu orientieren — die Größe des unterirdischen Raums und der Blickwinkel durch die kleine Glasfläche erfordern eine kurze Eingewöhnung.
Diese Zurückhaltung ist eine bewusste Entscheidung. Ein großes Denkmal würde einen festen emotionalen Gestus aufzwingen. Die kleine Glasplatte verlangt vom Besucher, aktiv zu suchen, die Perspektive zu wechseln und die fehlenden Bücher in der Vorstellung zu ergänzen. Die leeren Regale leisten, was ein Katalog verbrannter Titel nicht kann: Sie vermitteln Abwesenheit.
Das Mahnmal ist jederzeit zugänglich und nachts beleuchtet — eine glühende Öffnung in weiße Helligkeit im dunklen Pflaster, die dann vielleicht am stärksten wirkt.
Der historische Rahmen des Platzes
Der Bebelplatz (bis 1947 als Opernplatz bekannt, dann nach dem SPD-Vorsitzenden August Bebel umbenannt) ist einer der schönsten öffentlichen Plätze des 18. Jahrhunderts in Berlin. Seine umliegenden Gebäude prägen ihn:
Humboldt-Universität (Westseite): Ursprünglich das Palais des Prinzen Heinrich (entworfen von Georg von Knobelsdorff, 1748–1766), 1810 auf Initiative Wilhelm von Humboldts zur Universität umgestaltet. Unter ihren Studierenden und Lehrenden: Marx, Engels, Hegel, Schopenhauer, Fichte und Heinrich Heine. Die Universität ist bis heute eine der renommiertesten Forschungsinstitutionen Deutschlands.
Staatsoper Unter den Linden (Ostseite): Das Opernhaus (entworfen von Knobelsdorff, 1741–1743, ursprünglich Königliche Hofoper genannt). Schwer durch Kriegsbomben beschädigt und zweimal wieder aufgebaut — 1955 durch die DDR und erneut nach einer umfassenden Renovierung, die 2017 abgeschlossen wurde. Noch immer ein aktives Opernhaus mit einem bedeutenden Spielplan; siehe staatsoper-berlin.de für Aufführungen.
Alte Bibliothek (Westseite, südlich der Universität): Das geschwungene Barockgebäude, volkstümlich „Kommode” genannt wegen seiner konvexen Fassade. 1775–1780 als Königliche Bibliothek erbaut; heute Teil der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität. Die Ironie, dass ein Gebäude, das zum Aufbewahren von Büchern bestimmt war, auf dem Platz steht, auf dem Bücher verbrannt wurden, ist nicht unbemerkt geblieben.
St.-Hedwigs-Kathedrale (Südseite): Die Kuppelkathedrale des Berliner Bistums, 1747 unter Friedrich dem Großen begonnen. Sie wurde 1943 schwer beschädigt und zweimal wiederaufgebaut — zuletzt nach einem umstrittenen Innenraumentwurf, der 2021 fertiggestellt wurde und die ursprüngliche Nachkriegsausstattung entfernte.
Weitere historische Schichten — der frühere Opernplatz
Die Geschichte des Platzes vor 1933 ist ebenfalls es wert, verstanden zu werden. Der Kaiser und der Hohenzollernhof nutzten ihn für Militärparaden. Die berühmte Aufführung von Beethovens „Fidelio” 1806 — eine Oper über politische Inhaftierung und Befreiung — fand im Opernhaus auf diesem Platz statt. Der Platz war auch Schauplatz von Feierlichkeiten während der Befreiungskriege gegen Napoleon.
Den Platz nach August Bebel (1840–1913) zu benennen, einem der Gründer der deutschen Sozialdemokratischen Partei (SPD) und einem konsequenten Gegner des deutschen Militarismus und Antisemitismus, war ein bewusster Akt historischer Rückgewinnung durch die Berliner Nachkriegsbehörden.
Den Bebelplatz mit anderen Gedenkstätten verbinden
Der Bebelplatz liegt in einem leichten 30-Minuten-Spaziergang von mehreren weiteren bedeutenden Orten des Dritten Reichs und der Berliner Geschichte:
Neue Wache (Unter den Linden, 5 Minuten westlich): Die Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland mit Käthe Kollwitz’ „Mutter mit totem Sohn”.
Denkmal für die ermordeten Juden Europas (15 Minuten westlich): Das Eisenman-Stelenfeld nahe dem Brandenburger Tor. Siehe den Gedenkführer.
Topographie des Terrors (25 Minuten südwestlich): Das frühere Gestapo- und SS-Hauptquartier, kostenloses Dokumentationszentrum. Siehe den Führer zur Topographie des Terrors.
Neue Synagoge, Oranienburger Straße (15 Minuten nordöstlich): Die restaurierte Synagoge von 1866 im früheren jüdischen Viertel. Siehe den Führer zur Neuen Synagoge.
Für einen logischen Spaziergang, der alle zentralen Gedenkstätten des Dritten Reichs verbindet, empfehlen wir den Überblick zu den NS-Gedenkstätten in Berlin und den Rundgang zur Geschichte des Dritten Reichs.
Praktische Hinweise
Adresse: Bebelplatz, 10117 Berlin (die Gedenkplatte befindet sich im Pflaster, ungefähr in der Mitte des offenen Platzes, etwas östlich der Mitte)
Zugang: Der Platz ist 24 Stunden zugänglich. Das Mahnmal ist jederzeit sichtbar. Kein Eintrittsgeld.
Anfahrt:
- U6 bis Französische Straße (3 Gehminuten westlich)
- Bus 100 oder 200 (Haltestelle Staatsoper)
- S-Bahn bis Hackescher Markt, dann 15 Gehminuten westlich entlang Unter den Linden
Das Mahnmal finden: Gehen Sie zur Mitte des gepflasterten Platzes, östlich des Haupteingangs der Humboldt-Universität. Die Glasplatte befindet sich etwa 20 Meter vom östlichen Platzrand entfernt. Suchen Sie nach einem kleinen Quadrat aus Glas im Pflaster. Knien oder hocken Sie sich hin, um den unterirdischen Raum deutlich zu sehen.
Beste Besuchszeit: Das Mahnmal ist zu jeder Tageszeit eindrucksvoll, aber nach Einbruch der Dunkelheit ist es am sichtbarsten — die Innenbeleuchtung lässt den weißen unterirdischen Raum durch das Glas leuchten. Der Platz ist früh morgens und abends ruhiger; zur Mittagszeit kann er von Reisegruppen stark frequentiert sein.
Fotografieren: Keine Einschränkungen.
Häufige Fragen zu Bebelplatz und die Bücherverbrennung 1933
Wo liegt der Bebelplatz?
Der Bebelplatz ist ein großer Platz an der Straße Unter den Linden, unmittelbar östlich der Humboldt-Universität und direkt gegenüber der Staatsoper Unter den Linden. Er liegt im Berliner Bezirk Mitte, etwa 700 Meter östlich des Brandenburger Tors. Der Platz ist von bedeutenden Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert umgeben, darunter die St.-Hedwigs-Kathedrale und die Alte Bibliothek (heute Teil der Humboldt-Universität).Was ist das Mahnmal „Bibliothek" von Micha Ullman?
„Bibliothek" ist eine quadratische Glasplatte, die bündig in das Pflaster des Bebelplatzes eingelassen ist. Sie wurde von dem israelischen Bildhauer Micha Ullman entworfen und 1995 installiert. Durch das Glas blickt man in einen unterirdischen weißen Raum etwa 7 Meter tief, mit leeren weißen Bücherregalen, die ungefähr 20.000 Bände fassen könnten — die Zahl der an diesem Ort 1933 verbrannten Bücher. Das Mahnmal ist von innen beleuchtet. Ein Zugang zum unterirdischen Raum ist nicht möglich; er ist nur durch das Glas sichtbar.Ist das Mahnmal am Bebelplatz immer sichtbar?
Ja. Die Glasplatte ist in das Pflaster eingelassen und von unten beleuchtet, sodass sie bei Tag und Nacht sichtbar ist. Sie ist klein — etwa 1,2 Meter im Quadrat — und auf einem belebten Platz leicht zu übersehen, wenn man nicht weiß, wo man suchen muss. Sie befindet sich etwa 20 Meter vom östlichen Platzrand entfernt, ungefähr in der Mitte der offenen Pflasterfläche.Was bedeutet das Heinrich-Heine-Zitat?
Auf einer Tafel neben dem Mahnmal steht ein Zitat aus Heinrich Heines Stück „Almansor" von 1820: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." Heine, ein deutsch-jüdischer Dichter, schrieb dies mehr als ein Jahrhundert vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, doch die Treffsicherheit dieser Prophezeiung im Kontext des Holocaust hat sie zu einer der meistzitierten Warnungen vor politischer Gewalt gegen Wissen und Kultur gemacht.Welche Autoren wurden auf dem Bebelplatz verbrannt?
Zu den verbrannten Büchern gehörten Werke von Heinrich Heine, Karl Marx, Sigmund Freud, Heinrich Mann, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Ernst Toller, Bertolt Brecht, Magnus Hirschfeld, Jack London, Upton Sinclair, Helen Keller und vielen anderen. Die Liste der verfolgten Autoren wurde von der Deutschen Studentenschaft auf der Grundlage von 12 „Aktionsthesen" zusammengestellt, die Kategorien „undeutschen" Denkens benannten.War Erich Kästner bei der Verbrennung seiner eigenen Bücher anwesend?
Ja. Der Autor Erich Kästner — dessen „Emil und die Detektive" zu den verbrannten Büchern gehörte — war in der Menge auf dem Bebelplatz anwesend und sah zu, wie seine Bücher verbrannt wurden. Er schrieb später über dieses Erlebnis. Anders als viele seiner Zeitgenossen blieb Kästner während der NS-Zeit in Deutschland und arbeitete unter Pseudonymen. Er überlebte den Krieg.Wie erreiche ich den Bebelplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
U-Bahn U6 bis Französische Straße, oder U55 bis Brandenburger Tor, dann 10 Gehminuten östlich entlang der Straße Unter den Linden. Alternativ S-Bahn S3/S5/S7/S9/S1 bis Hackescher Markt, dann 15 Minuten westlich entlang Unter den Linden. Die Buslinien 100 und 200 halten direkt an der Straße Unter den Linden neben dem Platz.
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